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Januar 2026 | Zwischen Business & Trauern

  • Autorenbild: Miriam Iris Kuhnle
    Miriam Iris Kuhnle
  • 28. Jan.
  • 3 Min. Lesezeit



Während gefühlt jeder einen NEW ME, NEW YEAR Transformation Kurs herausbrachte,

war mir absolut nicht nach Launchen.

Schon im Dezember wusste ich: Meine Oma liegt im sterben.

Und so ließ ich diese Umsatzchance an mir vorbeiziehen.

Denn was mir wichtiger ist als Umsatz ist: Familie.


Ganz ehrlich, ich hab überlegt, ob ich diesen Rückblick des Januar 2026 überhaupt machen soll, denn mein Start in’s Jahr war nicht der Beste und ich hätte dich gerne motiviert: "Wie toll ich in den Januar gestartet bin ..."

Jedoch, dem war nicht so.

Und damit du ganz ehrlich auch mal die Seiten siehst, in denen man sich im Business zurückzieht, here we go.



Für mich war der Januar eine sehr schmerzhafte Zeit. In kurzer Zeit, sind meine beiden Omas gestorbern.


Mir hat ein Instagram-Coach mal gesagt: "Deinen Followern ist es egal, ob du gerade Grippe hast, deine Oma im sterben liegt, oder dein Hamster ein Bein gebrochen hat …"


Und ich stimm dem zu, Content sollte kommen. Aber es wird nichts bringen, wenn du weiter arbeitest, arbeitest, arbeitest, … und dich irgendwann die Emotionen überrollen und du zusammenbrichst.


Darum habe ich in diesem Monat nicht viel Content geteilt.


Und das liegt daran, dass du als Zuschauer auf einer unterbewussten Ebene ja ganz viel wahrnimmst.

Und ja, es gibt Momente, da muss man sich zusammenreissen und seinen Content machen (der bad-Hair-day zum Beispiel).

Doch dies war kein bad Hair day. Dies war Zeit zum trauern, zum sein.


Das Gute ist: täglich schauen Leute meine YouTube Videos. Ich brauche mir keine Sorgen machen, dass kein Content kommt. Ich habe über die Jahre sozusagen "ein Polster an Content" aufgebaut.

So, dass ich mich ganz entspannt meinen Emotionen und der Trauer hingeben kann und sagen kann: die alten Videos arbeiten jetzt für mich.


Ich teile das jetzt mit dir, etwas später, nachdem ich auch überlegt habe: teile ich das mit dir oder teile ich es nicht mit dir. Und ich finde Wenn du nur eine Sache mitnehmen darfst, ist das: egal was für ein Umsatz starker Monat gerade ist egal was ansteht, put your Family first.


Ja, du arbeitest für Geld. Damit du gut leben kannst.

Aber du arbeitest auch, für die vielen Freiheiten, die du hast.

Diese Freiheiten darfst du dir von Anfang an genehmigen.


Während dieser ganzen Zeit haben meine Kunden ihre Kanäle gerockt! Ihr Marketing gerockt! Ich habe eine Nachricht von Tanja bekommen: "‎Miriam, die Leute rennen mir die Bude rein und es ist erst Januar!"



Lass uns mal in die Zahlen des Monats sehen:

Diesen Monat habe ich ganze 90 Stunden, 3 Minuten und 40 Sekunden gearbeitet. Davon waren 13 % für Instagram und 16 %. Für YouTube.

Normalerweise arbeite ich mehr und brauche ich gleich viel Zeit für Instagram & YouTube, oder Instagram braucht mehr Zeit. Diesen Monat habe ich allerdings Instagram sehr sehr sehr vernachlässigt und das bewusst.


Auf YouTube habe ich für dich, auch nicht viel gemacht. 1 Video wurde hochgeladen. Doch trotzdem ging es ab!

Diesen Monat haben wir ganze 97 neue Abonnenten und 552,9 Wiedergabezeitstunden und das alles wieder organisch und ohne Werbung.


Ja, ich weiß, es sind keine 100.000 Stunden Watchtime.


Aber, was einfach verrückt ist, die meiste Watchtime und Abonnenten habe ich durch ein Video bekommen, das täglich an die 200-300 mal angeschaut wird und im letzten April hochgeladen wurde und 3 Minuten geht.

Welches Instagram Video von dir vom letzten April, geht jetzt noch für dich an die Arbeit und bringt dir Kunden?



Ich verspreche dir, der Februar wird auf jeden Fall um einiges motivierender. Freue dich auf viele tolle Podcastfolgen und ein Video mit Wissen, dass dein Business nochmals um einige Schritte voranbringen wird.


Deine, Miriam Kuhnle.



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