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Warum reine Workout-Videos heute KEINEN Cent mehr bringen - Pamela Reifs Manager enthüllt Marketing Strategie

  • Autorenbild: Miriam Iris Kuhnle
    Miriam Iris Kuhnle
  • 15. Apr.
  • 5 Min. Lesezeit

Du bist Trainer und glaubst, Workout-Videos auf YouTube bringen dir Kunden?

Dann bleib jetzt unbedingt dran, denn selbst Pamela Reifs Manager Houssein Ali Jaber sagt: "Du musst dich fragen, aus welcher Generation kommt sie? Die macht das Game seit zehn Jahren …"


Und heutzutage gelten ganz andere Spielregeln, um erfolgreich zu werden – und vor allem, um Kunden zu gewinnen.


Welche?

Um das zu beantworten, habe ich dir den ultimativen Masterplan ausgearbeitet. Mit Wissen von Pamela Reifs Manager, den Marketing-Genies der Branche und mit meinem eigenen Wissen als ausgebildete Mediengestalterin mit über 13 Jahren Berufserfahrung im Social Media Marketing.




Mein Name ist Miriam Kuhnle. Und seit 2024 begleite ich Yogalehrer und Trainer dabei, auf YouTube durchzustarten – damit sie mit nur 4 Videos pro Monat Kunden gewinnen.


Dabei ist mir aufgefallen, dass die meisten Trainer auf YouTube damit beginnen, Workout-Videos hochzuladen.

Doch das bringt dir heutzutage keinen Cent in die Kasse.


Und bevor wir zum Masterplan für Reichweite und finanziellen Erfolg kommen, möchte ich dir zuerst eine wichtige Frage beantworten:


Warum funktioniert es nicht mehr, nur Workout-Videos zu machen?


Houssein Ali Jaber: "Wenn wir jetzt ein Chart aufstellen würden mit der Evolution of Creators, dann wäre sie halt in der Phase groß geworden, wo so etwas wie maximale Nahbarkeit einfach nicht der USP gewesen ist."


Nahbarkeit bedeutet: Ich muss dich greifen können.

Wer bist du und für wen bist du da? Was sind die Werte, für die du stehst?


Denn ganz ehrlich. Wir leben in einer Zeit, in der KI-Avatare stundenlang Workouts produzieren können. Diese Veränderung lässt Mittelmaß – also jeden, der sich an alle richtet und reinen Lifestyle-Content produziert – untergehen.


Oder wie Christian Wolf es sagt: "Es reicht halt quasi nicht mehr, Bilder aus einem Luxushaus zu zeigen, sondern we need something. Ja, und Mehrwert wird immer wichtiger denn je."


Als Pamela startete, dachte sie noch gar nicht an Unternehmertum, sondern bereitete sich auf ihr Abi vor.

Doch was sie nach dem Abi – ohne Ausbildung und Studium – schnell verstand, war unternehmerisch zu denken.


Houssein Ali Jaber: "Dann hast du Creator, die eine sau starke Reichweite haben, und dann baust du um die herum ein Unternehmen. Das machen wir ja – wir bauen um Creators herum Unternehmen. Wir sagen: Hey, es hilft dir, es verlängert die Halbwertszeit. Du hast die nicht verstanden. Sie reden alle von Community. Am Ende ist die Community einfach nur in dem URL-Link bei Instagram oder TikTok. Das sind nicht deine Kunden. Das sind mehr als Kunden. Das sind beide Endkunden. Das heißt, du willst ja irgendwie rausholen: Das müssen deine Kunden sein."



Und weil auch du heute und jetzt Kunden willst, habe ich den Pamela-Reif-Masterplan für dich – wie du heutzutage so bekannt wirst wie sie.


1. Niche down.


Houssein Ali Jaber: "Aus Creator-Sicht würde ich sagen, es ist super wichtig, deine Nische zu finden, weil es am einfachsten ist, aus einer Nische heraus eine echte Community zu bilden.


Die meisten Creator machen einfach alles und nichts richtig. Also ganz viel gemischten Content. Die werden früher oder später merken: Okay, da ist keine Community, in der sich die Leute für ein bestimmtes Thema besonders stark interessieren. Der Trend geht eben zu Content, der sehr communitygetrieben ist. Das heißt, wenn du das nicht früh genug machst und einfach nur ein Lifestyle-Creator bist, der irgendwie geile Icons, Nikolaus- und Malediven-Bilder postet, dann bist du weg vom Fenster."


Was hier wichtig ist: Egal ob du 39 Abonnenten hast oder 32.000 Abonnenten – fokussiere dich immer auf die, die schon da sind.

Denn dein Ego will jetzt vielleicht 500 Abos, doch wenn du die 500 erreicht hast, willst du 5.000. Und dadurch verlierst du die aus dem Blick, die schon da sind.


Und das auch, weil sie sich heruntergenischt hat.


Fitness-Coachings für alle gibt es heute wie Sand am Meer – und das auch noch kostenfrei.

Darum finde heraus, wer die Menschen sind, die du als Kunden in deiner Community haben willst, und mache nicht nur Workout-Content, sondern vor allem Content über die Themen, die diese Menschen wirklich bewegen.


Zum Beispiel: „Sixpack-Training für Frauen über 30.“

Hier ist die Nische zum einen der Bauchbereich, aber auch die Zielgruppe Frauen ab 30. So kannst du sie ganz gezielt ansprechen.

„Kannst du dich noch daran erinnern, wie du zu ‚Call Me Maybe‘ in der Disco getanzt hast und dachtest, du seist zu dick? Heute wünschst du dir genau diesen Bauch zurück …“



2. Hör auf, Workout-Videos kostenlos hochzuladen.


Denn warum sollte jemand einen Kurs von dir kaufen, wenn er schon 60 Workout-Videos kostenlos von dir hat – und wöchentlich kommt ein neues dazu?


Das ist übrigens einer der Gründe, warum Menschen momentan nicht bei dir kaufen: Weil du nur Workout-Videos hochlädst. Das ist Content ohne Emotion.


Und dabei versuchst du auch noch, auszusehen wie alle anderen.


Ich weiß, es kann sich komisch anfühlen, mit seinen Struggles und Schwächen rauszugehen. Sich zu zeigen in einer Welt, in der es scheint, als wäre das Leben deiner Konkurrenz aus der neuesten Sports Illustrated.

Doch wer heute auf dem Markt hervorstechen will, muss sich als Person mit Ecken und Kanten zeigen. Authentisch.



Beinahe jede Kundin, die bei mir gebucht hat, sagte: „Weil du mir sympathisch warst, habe ich gebucht.“


Sympathie und Emotion baue ich nicht durch Wissenscontent oder Workout-Videos auf, sondern dadurch, dass ich mich dir ungefiltert und so zeige, wie ich bin.


Dein Stammhirn – da, wo deine Urinstinkte stecken: Reflexe, Instinkt, Angst, Flucht … entscheidet schon in den ersten Sekunden, ob es dich mag oder nicht. Danach schaltet sich das limbische System ein: Emotionen.


Dass ich dir Geschichten erzähle, statt nur Fakten runterzubeten, schafft echte Verbindungen.


Emotion bleibt im Kopf und verkauft.

Das Großhirn, also der Neokortex, begründet den Kauf danach mit Logik.


„Also wenn du mich magst, dann sehen wir uns vielleicht bald schon im Kurs.“




Houssein Ali Jaber: "Am Ende ist der Mensch der Mensch, und ich glaube, unsere biochemischen Prozesse unterscheiden sich nicht großartig zwischen Chinesen und Europäern. Jetzt sind wir kognitiv alle sehr ähnlich gestrickt. Die Frage ist nur, wie weit die Kultur ist. Wie weit akzeptierst du das?

Versetz dich kurz vier Jahre zurück. Da war das Krönchen auf TikTok hochzuladen noch groß. Die Sprünge sind schon so gewaltig. Und ich glaube, die Zukunft geht zu 100 % in Richtung Live-Streaming-Commerce. Das ist auch schon Fakt. Es gibt Plattformen wie Vatnet in den USA, die sich darauf spezialisiert haben, und da sind bereits die ersten großen Creator aktiv."




Dir hat das Video gefallen, aber du weißt nicht, wie du jetzt deine Nische findest und eine Community auf YouTube aufbaust?


Dann starte heute noch mit Next Level YouTube – dem Programm, das dir nicht nur hilft, mit nur 4 Videos pro Monat Kunden zu gewinnen, sondern dich auch dabei unterstützt, dich richtig zu positionieren, deine Nische zu finden und eine Community aufzubauen, die jedes Video von dir ansieht.


Wenn du dich noch heute anmeldest, sehen wir uns schon in 2 Tagen live zum 1:1-Positionierungsgespräch.


Ich freu mich auf dich!

Deine Miriam Kuhnle 👩🏼‍💻


YouTube für Yogalehrer, Trainer & Coaches




Quellen: ​⁠


Christian Wolf & Eric Demuth

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