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Meine Geschichte von der Kündigung zum ortsunabhängigen YouTube-Business

  • Autorenbild: Miriam Iris Kuhnle
    Miriam Iris Kuhnle
  • 27. März
  • 4 Min. Lesezeit

Von der sicheren Festanstellung zur Freiheit mit YouTube – in nur 6 Monaten.

Du willst als Yogalehrerin deinen Fulltime Job kündigen? Dann ist diese Geschichte genau für dich.


Miriam Kuhnle Yogalehrer Lizenz ULU Yoga

Im Juli 2017 saß ich zwischen Palmen und Bambushütten direkt am Strand in Thailand und absolvierte meine Yogalehrer-Ausbildung.

In diesem Moment war mir klar: Ich wollte nur noch Yoga unterrichten, reisen und die Freiheit haben, mein Leben genau so zu gestalten, wie ich es mir wünsche.


Zurück in Deutschland traf mich jedoch die Realität. Ich arbeitete weiterhin Vollzeit als Mediengestalterin und versuchte nebenbei, eine Yogakarriere aufzubauen.

Ich bewarb mich in 16 Studios, nahm jede 10-Euro-Stunde an, fuhr stundenlang hin und zurück – und stand trotzdem finanziell auf der Stelle.

Von "bald kann ich davon Leben", war ich Meilenweit entfernt.


Trotzdem gab ich Jahrelang alles: zusätzliche Lizenzen, kostenlose Stunden, Instagram-Content - und Online-Kurse, die niemand buchte.


Es fühlte sich an, als würde ich rennen, doch bewegte mich nicht von der Stelle.

Abends lag ich im Bett und dachte: „Ich bin nicht gut genug.“

Während andere scheinbar mühelos selbstständig wurden, stand ich auf der Stelle.



Der große Irrtum auf Instagram


Ich scrollte stundenlang durch die Feeds anderer Yogalehrer und fragte mich: "Was machen die anders?"

Ich kopierte, probierte aus und postete mehr als alle anderen – doch das Echo blieb aus. Nur eine Handvoll neuer Yogalehrer, die mir folgten und das Gefühl: "Keinen interessiert es!"


Irgendwann begann ich, erfolgreiche Yogalehrer direkt zu fragen: „Was ist dein Geheimnis?“

Die Antwort war schockierend. Egal ob 5.000 oder 40.000 Follower auf Instagram – bei fast allen „lief es nicht wirklich“. Viele hatten trotz vielen Abos auf Instagram immer noch einen 9-to-5-Job und verdienten kaum Geld.

In diesem Moment fühlte ich mich verarscht.

Jahre hatte ich zu den anderen Yogalehrern, mit vielen Abonnenten hochgeschaut und gedacht, bei ihnen wäre das Gras grüner.

Dabei kämpften die meisten mit denselben Problemen.



Der Wendepunkt: Abschied von Instagram und der Sprung auf YouTube


Miriam Kuhnle YouTube als Yogalehrer

Ich traf eine radikale Entscheidung: Ich kündigte alle meine Yoga-Jobs und stellte mich meiner größten Angst, die gleichzeitig mein größter Traum war: YouTube.


Kein Yogalehrer aus meinem Umfeld nutzte die Plattform damals.

Genau das war mein Vorteil. Ich hörte auf, mich mit anderen zu vergleichen, und konzentrierte mich auf das, was ich als Mediengestalterin gelernt hatte.


Instagram ist Push-Marketing. 

Du musst die Leute erst überzeugen, während sie gelangweilt scrollen und in 1,8–2,5 Sekunden entscheiden, ob sie weiterschauen.


YouTube ist Pull-Marketing. 

Die Menschen kommen gezielt, weil sie ein Problem haben und nach einer Lösung suchen. Sie erinnern sich an die gesehenen Videos.



Ich baute meinen Kanal bewusst auf und fokussierte mich voll auf YouTube.

Das Ergebnis?

Im Juli 2023 setzte ich alles auf eine Karte. Nur 6 Monate später, am 2. Januar 2024, kündigte ich meinen Fulltime-Job. Mein letzter Arbeitstag war der 15. Februar 2024.



Heute arbeitet YouTube für mich

Miriam Kuhnle YouTube Kanal Insights -- Analytics

Ein einziges Video, das ich im April 2025 hochgeladen habe, bringt mir noch ein Jahr später täglich neue Zuschauer und direkte Kundenanfragen.

Selbst ältere Shorts laufen weiter, während mein Instagram-Reel von gestern schon wieder irrelevant ist.

YouTube ist der beste Mitarbeiter, arbeitet 24/7 – auch wenn ich offline bin.


Der Schlüssel war nicht nur die Plattform, sondern vor allem die klare Positionierung.


„Yoga“ oder „Yin Yoga“ ist keine Positionierung.

Ich habe mich entschieden, nur noch eines anzubieten: YouTube für Yogalehrer.



Von der Yogalehrerin zur Mentorin für andere Yogalehrer


Nachdem ich selbst die Freiheit erreicht hatte, die ich mir 2017 erträumt hatte, wollte ich nicht länger nur Yoga unterrichten.

Ich wollte die Yogalehrerinnen und Coaches unterstützen, die genau die gleiche Scheiße durchmachen, die ich über sechs Jahre erlebt habe.


Deshalb habe ich meinen alten Yoga-YouTube-Kanal (mit über 37.000 Abonnenten) hinter mir gelassen und einen neuen Kanal gestartet.

Und mein Programm Next Level YouTube entwickelt.

Mit nur 4 Videos pro Monat können Yogalehrer ein profitables, stabiles Business aufbauen.


Viele Teilnehmerinnen konnten bereits nach wenigen Monaten ihren Job kündigen und ihre Online-Klassen sind komplett ausgebucht.



Dein Leben kann auch so aussehen


Heute lebe ich genau den Traum, den ich 2017 in Thailand hatte: Ich reise mehrere Monate im Jahr, lebe ortsunabhängig, habe Zeit für meine Partnerschaft, meine Familie und meine eigene Yogapraxis – und muss nicht mehr rund um die Uhr arbeiten.


Wenn du spürst, dass dich mehr ruft, dass du mehr kannst als nur ein paar Stunden Yoga pro Woche zu unterrichten und den Rest im Büro zu verbringen, dann ist jetzt der richtige Moment.


Schau dir das Video an, in dem ich die komplette Geschichte erzähle – inklusive aller harten Wahrheiten über Instagram, der Magie von YouTube und wie du mit klarer Positionierung und dem richtigen System endlich durchstartest. ⤵️



Denn du bist nicht allein auf diesem Weg, in die Selbstständigkeit.

Ich habe schon über 177 Yogalehrerinnen und Coaches begleitet – und ich freue mich, auch dich auf deiner Reise zu begleiten.


Wir sehen uns im Kurs,

Deine Miriam Kuhnle 👩🏼‍💻


YouTube für Yogalehrer & Coaches

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